Carsten Sacher - Extremsportler

Lagebericht von der Decafront Teil 1

1 November, 2014, by admin, category Allgemein

Da waren es nur noch 13. Josef aus Ungarn, Guy aus Frankreich, Walter aus Deutschland und Leslie aus USA sind ins Feldlazarett zur Regeneration eingerückt. Gestern (5. Etappe) war ein schwieriger Tag, starke Winde bremsten die Athleten auf der Radstrecke und nervten die Betreuer, da ständig die Ausrüstung durch die Gegend flog und alles mit Staub und Dreck einhüllte. Die Verpflegung war auch nicht top – Carsten hatte zwar genug zu Essen, aber zu wenig Kohlenhydrate und dadurch in der Nacht einen Durchhänger. In einer schwachen Stunde meinte er, dass 5 Ironmans (ein sogenannter „Quintuple“) eigentlich ausreichen. Es keimte Hoffnung auf: Schlafen, Essen, Whirlpool, Champus,  mit den Mexikanerinnen flirten, Acapulco besuchen etc. Aber zu früh gefreut – nach einer Dosis Haferschleim und einer Aspirin, war er wieder voll da, und eine viertel Stunde nach Mitternacht konnten wir mit dem 5. Ironman in 16:15 Stunden das Bergfest feiern. 7 Stunden später waren wir schon wieder auf der Piste.

Gleich geht’s weiter

Stefan Schlett

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